Bei Vergesslichkeit frühzeitig handeln.* Mit Gingium®

Nachlassendes Gedächtnis Vergesslichkeit

Die Brille verlegt, einen Namen vergessen oder einen Arzttermin verpasst: Jeder kennt Situationen, in denen ihn sein Gedächtnis schon mal im Stich gelassen hat. Es ist der natürliche Lauf der Dinge, dass die Leistungsfähigkeit des Gehirns mit zunehmendem Alter nachlässt. Die gute Nachricht: Sie können dem schleichenden Prozess aktiv entgegenwirken – und je früher Sie damit beginnen, desto besser! Denn wie ein Muskel lässt sich auch das Gehirn bis zu einem gewissen Grad trainieren. Erfahren Sie hier mehr über unseren Hochleistungs-Rechner im Kopf und wie Gingium® bei Vergesslichkeit* helfen kann.

Unser Gehirn: Ein Super-Computer

Das Gehirn ist die Steuerzentrale unseres Körpers und somit ein wichtiger Teil des zentralen Nervensystems. Das Gehirngewebe besteht aus etwa 100 Milliarden Nervenzellen, die über rund 100 Billionen Nervenverbindungen miteinander vernetzt sind und somit zu hochkomplexen Rechenleistungen fähig sind.

Das Gehirn arbeitet wie ein großer Computer, indem es Sinneseindrücke und Informationen aus dem Körper verarbeitet. Umgekehrt sendet es ständig Botschaften an sämtliche Bereiche unseres Körpers. Ohne unser Gehirn wären wir nicht überlebensfähig, denn es steuert unter anderem die Herzfrequenz, den Schluckreflex und sogar die Atmung. Doch es kann noch mehr: Dank unseres Gehirns können wir denken und fühlen, Informationen abspeichern und uns erinnern – es ist also die Quelle unseres Bewusstseins und unserer Intelligenz.

Klein, aber oho: das Gehirn

Auf den ersten Blick ist das Gehirn eher unscheinbar:

  • Es sieht aus wie eine überdimensionale Walnuss,
  • ist etwa so groß wie zwei geballte Fäuste und
  • wiegt rund 1,5 bis 2 Kilogramm,
  • was etwa 3 Prozent unseres Körpergewichts entspricht.

Sein Energiebedarf ist im Vergleich enorm: Unser Hochleistungs-Rechner verbraucht…

  • rund 20 Prozent des Sauerstoffs und
  • 25 Prozent der Glukose im Körper

Gedächtnis, Erinnerung und Vergessen: Ein ausgeklügeltes System

Haben Sie schon einmal darüber nachgedacht, wie viele Informationen in Ihrem Gehirn gespeichert sind? Von unserer Geburt an wird das Gehirn mit Unmengen an Informationen geradezu bombardiert, darunter zum Beispiel:

  • Geräusche und Gerüche
  • Namen und Gesichter
  • Bewegungsabläufe und Wissen
  • geschichtsträchtige Ereignisse und persönliche Erlebnisse

Vieles davon wird im Gehirn gespeichert und kann bei Bedarf wieder abgerufen werden – zum Beispiel wenn man nach längerer Zeit wieder auf das Fahrrad steigt und die Bewegung ganz automatisch abläuft. Wie viel Speicherplatz haben wir also in unserem Gehirn?

Immer wieder wurde versucht abzuschätzen, wie hoch die Speicherkapazität unseres Gehirns ist. Zuletzt schätzten Forscher, dass unser Gedächtnis mindestens 1 Petabyte an Informationen abspeichern kann – das entspricht in etwa den Informationen des gesamten Internets.1

Aber wie können wir all das, was wir gelernt und erlebt haben, behalten? Die Antwort liegt in unserem Gedächtnis, das unsere Erinnerungen abspeichert. Denn: Wir können uns verschiedene Arten von Erinnerungen unterschiedlich lange merken. Verantwortlich dafür sind zwei Gedächtnissysteme, nämlich das Kurzzeit- und das Langzeitgedächtnis. Das Kurzzeitgedächtnis speichert Informationen nur für wenige Sekunden ab, während Erinnerungen im Langzeitgedächtnis mitunter ein Leben lang erhalten bleiben. Das Kurzzeitgedächtnis ist zudem anfällig für Ablenkungen – so kann es durchaus passieren, dass wir auf dem Weg in die Küche abgelenkt werden und dann vergessen haben, was wir eigentlich dort wollten. Den Weg in die Küche selbst vergessen wir hingegen normalerweise nicht, denn dieser ist fest im Langzeitgedächtnis verankert.

Durchblutung & Gehirnleistung

Damit das Gehirn richtig funktioniert, muss es ständig mit ausreichend Sauerstoff und Glukose versorgt werden. Deshalb ist es besonders gut durchblutet:

  • Drei Arterien pumpen Blut in verschiedene Areale des Gehirns
  • Diese Arterien sind zusätzlich auch über kleinere Blutgefäße miteinander verbunden
  • Auf diese Weise können Durchblutungsstörungen bis zu einem gewissen Grad ausgeglichen werden: Verengt sich ein Arterienast, kann das Blut über Umwege dennoch in die entsprechenden Gehirnareale fließen

Gut zu wissen: Wird das Gehirn schlecht durchblutet, kann die geistige Leistungsfähigkeit nachlassen (sog. vaskuläre Demenz).

Gut zu wissen: Vergessen ist lebensnotwendig

Das obige Beispiel zeigt auch: Vergessen ist nicht per se schlecht. Unser Gehirn speichert nur Informationen ab, die es auch benötigt. Werden bestimmte Verbindungen zwischen unseren Nervenzellen nicht mehr genutzt, werden sie irgendwann stillgelegt – wir vergessen. Wenn wir beispielsweise eine neue PIN für unsere Bankkarte erhalten, wird die Erinnerung an die alte Zahlenkombination immer schwächer, bis wir uns nur noch an die neue PIN erinnern können. Das Gehirn schafft also regelmäßig Platz für neue Informationen und filtert unwichtige Details aus.

Das ist auch gut so: Denn wenn wir uns jeden einzelnen Sinneseindruck und jedes winzige Detail merken würden, wären wir irgendwann komplett überlastet – nicht etwa weil die Kapazität des Gehirns nicht ausreichen würde, sondern weil wir Wichtiges nicht mehr von Unwichtigem trennen könnten. Wir wären also unter anderem emotional überfordert und würden entscheidungsunfähig werden.

Vergesslichkeit im Alter: Warum lässt das Gedächtnis nach?

Während „normales“ Vergessen sogar wichtig ist, gibt es auch jene Vergesslichkeit, die uns im Alltag einschränkt – zum Beispiel, wenn wir Namen vergessen oder uns nicht mehr erinnern, wo wir etwas hingelegt haben. Ab etwa dem 40. Lebensjahr kommt das immer häufiger vor, denn wie der Rest unseres Körpers altert auch unser Gehirn, das heißt die Gehirnfunktionen lassen allmählich nach. Dann gehen Gedächtnisleistung und Konzentrationsfähigkeit zurück. Zusätzlich verlieren die Nervenzellen nach und nach ihre Fähigkeit sich untereinander zu vernetzen. Wir werden vergesslicher, verlegen häufiger Dinge oder wissen im Supermarkt plötzlich nicht mehr, was wir eigentlich einkaufen wollten.

Bei Vergesslichkeit frühzeitig handeln.* Mit Gingium®

Bei Vergesslichkeit frühzeitig handeln.*

  • Fördert die Durchblutung im Gehirn
  • Stärkt die Nervenzellen
  • Verbessert Gedächtnis und Konzentration*

Welche Rolle spielen Durchblutungsstörungen?

Eine der Ursachen für den schleichenden Prozess der Vergesslichkeit sind Durchblutungsstörungen. Das Gehirn benötigt eine Menge Energie, um seine anspruchsvollen Aufgaben und komplexen Funktionen erfüllen zu können. Diese Energie erhält es mit dem Blut, in Form von Sauerstoff und Nährstoffen.

Mehrere große Blutgefäße versorgen das Gehirn mit frischem, sauerstoffreichem Blut, das aus dem Herzen kommt. Diese Blutgefäße, die vom Herzen wegführen, heißen Arterien. Im Gehirn verzweigen sie sich weiter in zahlreiche kleine Blutgefäße, die das Gehirn fein verästelt durchziehen. Dieses dichte Netzwerk kleinster Blutgefäße, die sogenannte Mikrozirkulation, versorgt die Zellen mit dem nötigen Sauerstoff und wichtigen Nährstoffen. An den Wänden dieser Blutgefäße lagern sich aber im Laufe des Lebens bestimmte Bestandteile des Blutes ab, zum Beispiel Fette und Bindegewebe.

Dadurch verengen sich die Gefäße. Ärzte sprechen in diesem Zusammenhang auch von Arteriosklerose (sog. Arterienverkalkung). Die Mikrozirkulation ist besonders anfällig für Schädigungen, die durch Arteriosklerose ausgelöst werden. Denn die sehr kleinen Gefäße haben nur einen äußerst geringen Durchmesser. So können bereits minimale Ablagerungen den Blutfluss behindern und auf diese Weise die Sauerstoff- und Nährstoffversorgung des Gehirns beeinträchtigen. Gedächtnisprobleme machen sich daher als eine der ersten Alterserscheinungen bemerkbar.

Vergesslichkeit: Das können Sie selbst tun

Die gute Nachricht: Jeder kann selbst etwas dafür tun, diesem schleichenden Prozess entgegenzuwirken und aktiv die Vergesslichkeit im Alter anzugehen. Wenn typische Anzeichen zunehmen und immer mehr den Alltag beeinflussen, ist es daher Zeit, aktiv zu werden – zum Beispiel, wenn

  • Sie immer häufiger Termine vergessen,
  • es immer schwerer fällt, sich neue Informationen zu merken oder
  • Ihnen beim Lesen der rote Faden oft verloren geht.

Ein erster Schritt ist es, ehrlich zu sich selbst zu sein und diese Warnsignale zu erkennen, sie ernst zu nehmen und ihnen nachzugehen anstatt sie zu verdrängen. Je früher dies gelingt, desto besser.

Es gibt viele Möglichkeiten, sich geistig fit zu halten. Eine gesunde Ernährung gehört ebenso dazu wie körperliche Bewegung und eine aktive Teilnahme am Leben. Denn auch soziale Kontakte, wie zum Beispiel das tägliche Telefonat mit den Enkelkindern, helfen uns, geistig flexibel zu bleiben.

Zusätzlich können bei Vergesslichkeit* pflanzliche Arzneimittel wie Gingium® mit dem Ginkgo-biloba-Spezialextrakt helfen, die Leistungsfähigkeit des Gehirns zu verbessern*.

Vergesslichkeit*: So wirkt Gingium®

Das aus den Blättern des Ginkgo-Baumes gewonnene Präparat Gingium® wirkt dank der hochkonzentrierten Kraft des Ginkgo-biloba-Spezialextraktes gleich mehrfach:

Der Trockenextrakt aus Ginkgo-biloba-Blättern fördert die Durchblutung im Gehirn, indem er die Fließeigenschaften des Blutes verbessert, insbesondere die Mikrozirkulation in den kleinsten Blutgefäßen.

Zusätzlich stärkt Gingium® die Nervenzellen im Gehirn. Pflanzliche Bestandteile des Ginkgo biloba sind Radikalfänger: Sie schützen die Nervenzellen vor sogenannten freien Radikalen, die oxidativen Stress verursachen und die Zellen so schädigen. Darüber hinaus kann Gingium® die Fähigkeit der Nervenzellen fördern, sich neu zu vernetzen. Das verbessert die Informationsweiterleitung. Auf diese Weise hilft Gingium®, die Gedächtnisleistung und Konzentrationsfähigkeit bei nachlassender geistiger Leistungsfähigkeit* zu steigern.

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