Gingium® Buddha

Ginkgo: Ein Symbol des Lebens.

Ginkgo hat seinen Ursprung im Raum des heutigen China – dort hat er als einzige seiner Art die Eiszeit überlebt. Seit etwa 1000 n. Chr. wurde der Baum in weiten Teilen Ostasiens aufgrund seiner Langlebigkeit verehrt und als Tempelpflanze kultiviert. Seinen heutigen Namen verdankt der Ginkgobaum auch einem Zufall: Der deutsche Forscher Engelbert Kaempfer bereiste Japan Ende des 17. Jahrhunderts und beschrieb dort den Tempelbaum. Er wurde auch Silberaprikose genannt, was auf japanisch gin kyo heißt. Durch einen Druckfehler soll aus dem y ein g entstanden sein – Ginkgo. Später verlieh der Botaniker Carl von Linné dem Namen seinen Zusatz und bezeichnete mit biloba den typischen, zweilappigen Umriss des Blattes.

Gingium® Ginkgobaum

Ein lebendes Fossil
Es muss gute Gründe dafür geben, dass der Ginkgo als lebendes Fossil gilt und ein Baum bis zu 1.000 Jahre alt werden kann. Inzwischen weiß man, dass ihn seine Pflanzeninhaltsstoffe extrem widerstandsfähig machen – gegen Schädlinge und Umweltgifte. Daher ist er so beliebt für die Alleen- und Straßenbepflanzung. Selbst radioaktive Strahlung kann dem Ginkgo kaum etwas anhaben: Während am Explosionsort der Atombombe von Hiroschima jegliche Natur verbrannt und ausgerottet war, schlug der Ginkgo einer nahen Tempelanlage als einziges Grün im folgenden Frühjahr erneut aus.

Gingium® Ginkgo Goethe

Mythos und Kunst
Aufgrund seiner Stärke und seiner Schönheit erfreut sich der Ginkgo vor allem in Asien seit jeher einer nahezu mythischen Verehrung. Und seit der Moderne ist der Baum auch in Europa in vielerlei Hinsicht von Interesse. Der Ginkgo hat sowohl Botaniker, als auch Mediziner, Künstler und Schriftsteller inspiriert. Goethe etwa stand im ständigen Austausch mit dem Weimarer Hofgärtner, der die Pflanze um 1800 erfolgreich vermehrte. Die Begeisterung des Dichters, vor allem über die Blattform, fand ihren poetischen Ausdruck in dem Text Ginkgo biloba von 1815.

Gingium® Ginkgoblatt

Medizinische Bedeutung
Schon im alten China setzte man auf die Heilkraft des Ginkgo-Baumes. Mit der Verbreitung der traditionellen asiatischen Heilmedizin in Europa wurde der Ginkgo zur Entwicklung spezieller Medikamente auch bei uns immer wichtiger. Heute werden für hochwertige Arzneimittel wie Gingium® Ginkgo-Extrakte in komplexen High-Tech-Verfahrensweisen gewonnen. Derartige Spezialextrakte sind gut verträglich und entfalten eine hohe medizinische Wirksamkeit. Altersbedingte Gedächtnisprobleme werden auf diesem Wege gemindert.*
Auch bei Tinnitus** wird Ginkgo eingesetzt.

* bei nachlassender geistiger Leistungsfähigkeit (demenzielles Syndrom)
** bei Tinnitus vaskulärer und involutiver Genese

Weiterführende Informationen
Gingium®
extra 240 mg.

› Weiter
Stärken Sie Ihr
Gedächtnis mit
Spaß und Aktivität.
› Mitmachen
Sprechstunde - Beratungsservice
Alles auf einen Blick.
Die Gingium® Broschüre
zum Ausdrucken.
Downloaden (PDF, 314kb)

Gingium® 40 mg/- spezial 80 mg/- intens 120 mg/- extra 240 mg, Filmtbl.; Gingium®, 40 mg/ml Flüssigk. zum Einnehmen:
Wirkstoff: Ginkgo-biloba-Blätter-Trockenextrakt. Anwendungsgebiete: Zur symptomatischen Behandlung von hirnorganisch bedingten geistigen Leistungseinbußen. Die Anwendung erfolgt im Rahmen eines therapeutischen Gesamtkonzeptes bei fortschreitender Abnahme bzw. Verlust erworbener geistiger Fähigkeiten mit den Hauptbeschwerden: Gedächtnisstörungen, Konzentrationsstörungen, Niedergeschlagenheit, Schwindel, Ohrensausen, Kopfschmerzen (Bevor die Behandlung mit diesem Arzneimittel begonnen wird, sollte geklärt werden, ob die Krankheitszeichen nicht auf einer spezifisch zu behandelnden Grunderkrankung beruhen.). Zusätzlich für Gingium® 40 mg, -80 mg spezial, -intens 120 mg, Gingium®, Flüssigk. zum Einnehmen: Zur Verlängerung der schmerzfreien Gehstrecke bei arterieller Verschlusskrankheit in den Gliedmaßen, sog. "Schaufensterkrankheit" (Claudicatio intermittens im Stadium II nach FONTAINE) im Rahmen physikalisch-therapeutischer Maßnahmen, insbesondere Gehtraining. Bei Schwindel infolge von Durchblutungsstörungen oder altersbedingten Rückbildungsvorgängen; zur unterstützenden Behandlung von Ohrgeräuschen infolge von Durchblutungsstörungen oder altersbedingten Rückbildungsvorgängen. Zusätzlich für Filmtabletten: Enthält Lactose. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker!
Mat.-Nr.: 2/51002034/51002035/51003142/51003143. Stand: August 2011.
HEXAL  AG, 83607 Holzkirchen, www.hexal.de